Übersetzung aus youtube.com. Meinen besten Dank an den Übersetzer. Er ist übrigens Deutscher und spricht - wie man sieht - sehr gut polnisch.
Leider erwartet uns das Einbrechen einer zweiten Welle der weltweiten Krise. Das nicht nur in Polen, wobei sie Polen sehr stark heimsuchen wird. Unter anderem Polen, aber auch andere aufstrebende Staaten.
Die Monate Juni und Juli stellen den Tiefpunkt dieser Krise dar und die Krise wird kommen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir das wahre Ausmaß der Krise im Juni oder Juli kennenlernen werden, eher im Juli. Im August werden wir bereits darüber Bescheid wissen und das wird eine vielfach erschreckendere Situation sein als diese, die uns gegenwärtig umgibt.
In dem Moment, schon im Juni, Juli, August werden Staaten, unter anderem auch die USA zur Absicherung ihrer Märkte eine wilde Politik an den Tag legen und vor diesem Hintergrund ereignet sich eine traurige Sache: Innerhalb der Europäischen Union wird es zu einer Unstimmigkeit kommen, sie wird gewissermaßen von sich selbst zehren. Die älteren Mitglieder der europäischen Union, die reicheren, werden alles daran setzen, sich selbst zu retten, während die ärmeren, aufstrebenden Staaten vernachlässigt werden. Ich bin der Meinung, dass in Polen zur Zeit noch viel zu wenig über die Krise gesprochen wird und dass die Politiker der Bevölkerung vorenthalten, was die Wirtschaft künftig erwartet. Das, was momentan stattfindet und das, was um den Juli herum stattfinden wird, liegt soweit auseinander wie Himmel und Erde und wir bewerten die Gegenwart schon als Zeit der Krise.
So sehe ich das, ich bin der Ansicht, dass das länger dauern wird und ich bin davon überzeugt, dass sich diese Situation über einen bewaffneten, weltweiten Konflikt entladen wird, den ich für dieses Jahr voraussehe. Ständig habe ich den Eindruck, dass der Juli der Monat der Kulmination sein wird, jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das lediglich die Krise sein wird, die ich bereits im letzten Jahr vorhergesagt habe oder die Vorbereitung auf etwas, was noch darüber hinaus stattfinden wird.
Ich sprach davon, dass es zwei Provokationen geben wird, wobei diese Aussagen auch hier auf dem Portal von Nautilus nachzulesen sind. Es wird zwei Provokationen geben, die sich noch kontrollieren lassen, und die dritte führt letztlich zu einem Krieg.
Warum wiederhole ich das? Ich wiederhole diese Aussage, weil ich konsequent sein möchte und deshalb fahre ich fort: Als erste Provokation erachte ich die Geschehnisse von Bombay im November des letzten Jahres, die zweite Provokation sehe ich, hervorgerufen durch den Staat Israel.
Als nächstes könnte sich ein arabischer Staat hervortun, vielleicht der Iran oder aber auch andere Staaten. Diese beiden ersten Provokationen haben bereits stattgefunden und in diesem Zusammenhang sollte man noch einmal meine Aussagen von Juli des letzten Jahres zu Rate ziehen: Es wird zwei Provokationen geben und die dritte wird schon in einen Krieg münden, der sich jedweder Kontrolle entziehen wird. Das heißt, die erste Provokation liegt schon hinter uns, ebenso wie die zweite, und jetzt sitzen wir gewissermaßen auf einer Art Zündschnur, deshalb bitte ich die Herrschaften, die einen Kommentar unter dieses Video setzen wollen, darum, dass sie doch bitte darauf achten mögen, was sie schreiben. Ich habe schon Beiträge gelesen, in der Art: „Was ist das für ein Hellseher, die Krise war doch klar ersichtlich.“ Völliger Blödsinn, und derjenige, der so etwas schreibt, muss wirklich von einem schwachen Verstand sein. Denn ich habe meine Aussagen getroffen, als sich die Konjunktur noch ein einem Idealzustand befunden hat und kein Analytiker hätte das ankündigen können, was nun letztlich eingetroffen ist. In diesem Fall habe ich keine Zweifel daran, dass es sich in Bezug auf meine Aussagen um eine reine Präkognition gehandelt hat.
Häufig finde ich aber auch Beiträge, in denen mich die Leser allzu wörtlich nehmen. Verehrte Damen und Herren, das Phänomen der Parapsychologie, also die Materie der Hellseherei ist ungewöhnlich schwierig ebenfalls hinsichtlich der Möglichkeit eines Irrtums, zumal es ja sogar um mein Gefühl und um meine Interpretation sowie die Erklärung des selbigen geht. Ich bemühe mich also darum, in meinen Aussagen konsequent zu sein und ich bemühe mich auch darum, meine Visionen vom damaligen Zeitraum an bis zur heutigen Situation hin zu analysieren. Und leider mit großem Bedauern, immerhin geht es um unsere Zukunft. Schließlich hat die Krise ja nun allen derart zugesetzt und Bestürzen hinsichtlich des eigenen Vermögens hervorgerufen, was nun für niemanden einfach zu verdauen ist. Ich würde auch viel lieber etwas Netteres von mir geben als das, was ich nun tatsächlich sage aber es beunruhigt mich sehr, dass diese beiden Kriegsprovokationen stattgefunden haben und hier muss ich sagen, dass das dritte Ereignis in einen Krieg münden wird.
Wann bricht dieser Krieg aus? Also ich denke, ab November sollte man von weiteren acht oder neun Monaten ausgehen, wobei ich mich nicht darauf festlege, dass es noch so lange dauern wird. Es kann auch eher dazu kommen.
Mein Kommentar zum letzten Absatz: Also der Hochsommer 2010 bei der in historischer Zeit noch nie dagewesenen Mega-Kriegs-Konstellation von Mars-Saturn Opposition Uranus auf der Kardinalachse von 0° Waage zu 0° Widder. Ein Mars-Saturn Opposition Uranus an sich ist schon selten, aber auf einer Kardinalachse einmalig, jedenfalls soweit die Ephemeriden meines Astroprogramms reichen und was vor 4000 v. Chr. lag, entzieht sich sich ohnehin unserer Kenntnis. Der Hochsommer 2010 ist demnach der frühest mögliche Termin für das, was ich das Irlmaier-Szenario nenne. Im Übrigen möchte ich anfügen, daß ich Krzysztof Jackowski für einen der besten europäischen Seher der Gegenwart halte.
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Quelle: efakt.pl 31.12.2008, 04:25
Voraussagungen für Polen. Was uns im nächsten Jahr erwartet
Jackowski: Es naht eine sehr schlechte Zeit – im nächsten Jahr erwartet uns eine mächtige Krise, die jeden betreffen wird
efakt.pl: Lachen Sie über Hellseher? Auf dass das Lächeln auf Ihren Lippen nicht absterben möge. Im Dezember 2007 sah Krzysztof Jackowski (45), der wohl bekannteste polnische Seher, die diesjährige Bankenkrise voraus. Auf die Frage, wie denn das Jahr 2009 sein werde, gibt er folgende Antwort: „Im kommenden Jahr werden wir die wirklichen Folgen der Krise kennenlernen. Wenn ich meiner Vision einen Namen geben müsste, würde dieser ‚Rette sich, wer kann!‘ lauten.“ Und tatsächlich dominiert die Wirtschaftskrise seine Voraussagen.
Der Zloty fällt. Schon zu Beginn des Jahres müssen wir uns darauf einstellen, dass die Wirtschaft sich in einer Blockade wiederfindet. „Der schlimmste Zeitraum ist der zwischen Januar und März, wenn uns negative Informationen aus der Finanzwelt überraschen werden. Sie werden sich unwahrscheinlich schlecht auf Polen auswirken, hauptsächlich auf den Wert von Währungen und Investitionen. Der Zloty fällt und Investitionen werden ausgebremst. Die polnische Regierung wird im kommenden Jahr zweimal den Wert der polnischen Nationalbank heruntersetzen und auch im Staatshaushalt wird es ein heftiges Durcheinander geben“, so der Hellseher weiter. Stillstand im Straßenbau.
„Die Europäische Union wird im kommenden Jahr gravierende – ich betone es: gravierende – Einschnitte veranlassen. Und sie wird dies plötzlich tun“, so Krzysztof Jackowski. Er ist der Ansicht, dass Polen einen großen Teil der EU-Zuwendungen verlieren werde. Auch hinter der Organisation der Europameisterschaft im Jahre 2012 steht ein großes Fragezeichen, „der Bau von Hotels sowie von Autobahnstrecken wird aufgehalten. Die Ukraine könnte überhaupt ihr Anrecht auf die Austragung der EM verlieren. Stattdessen erhält Deutschland die Aufgabe der Organisation der EM.“ Deutschland würde einen Großteil der Partien im eigenen Land austragen. In Polen könnte das erste oder das letzte Spiel des Turniers stattfinden, während man sich die meisten Spiele in deutschen Stadien ansehen kann. „Das alles wird in einem engen Zusammenhang zur wirtschaftlichen Situation stehen“, sieht Jackowski voraus.
Die Europäische Union zerfällt. Von März bis Juli wird die Krise leicht nachgeben. „Es wird eine Rezession geben, aber man wird den Eindruck haben, dass die Situation sich langsam beruhigen werde“, erzählt Jackowski. Aber es handelt sich nur um eine scheinbare Ruhe. Das zweite finanzielle Beben erfolge zwischen Juli und August. Ein weltweites wirtschaftliches Tauwetter wird die Globalisierung in einen Zustand des Torkelns versetzen. Es wird zu einem ernsthaften Streit zwischen den Mitgliedsstaaten der EU kommen, was die gesamte Union schwächen wird. Künftig können die Meinungsverschiedenheiten in wichtigen Angelegenheiten sogar zu einem Zerfall der EU führen.
In der zweiten Jahreshälfte wird es in Polen eine Zunahme der Arbeitslosigkeit geben. Auf die Frage, ob es deshalb in Polen zu Protesten kommen werde, antwortet Jackowski, dass der Pole sich von seinem Wesen nicht so schnell gegen äußere Umstände auflehne. „Wenn sich aber herausstellt, dass die Union uns stiefmütterlich behandelt, dann gerät das Volk in Aufruhr.
Neue Parteien entstehen. Erwartet uns ein neuer Streit über Flugzeuge oder eine Schlacht um einen Tisch? „Danach sieht es nicht aus.“ (Anm. d. Ü.: auf Grund seines desolaten technischen Zustandes musste die polnische Präsidentenmaschine auf einer Japanreise in der Mongolei zwischenlanden, was zu einer heftigen Debatte führte). In der polnischen Politik wird sich nichts Interessantes ereignen. Die Regierung wird ihren politischen Kurs halten, wobei es auf Grund der schwierigen, zeitweise auch fatalen wirtschaftlichen Situation des Landes auch heikel werden kann. „Die komplizierte Situation wird zu der Entstehung neuer Parteien führen“, sagt der Hellseher. Er schließt die Bildung einer landwirtschaftlichen Koalition nicht aus, die sich aus drei oder vier kleineren Gruppierungen zusammensetzen wird. Darunter wird sich auch die Partei von Andrzej Lepper befinden. Möglich, dass sich diesem Bündnis eine Rentner-Partei anschließen wird. „Im Juni ändert sich das Schicksal der politischen Kräfte: es wird einen Wandel geben im Bezug auf den Rückhalt des Volkes, den die Parteien bislang genossen haben“, fügt Jackowski hinzu. „Es wird eine neue Mitte-Links-Partei entstehen. Eine neue Kraft wird in das Europaparlament einziehen und eine Konkurrenz darstellen für die etablierten Parteien PO (A. d. Ü.: Bürgerplattform von Donald Tusk) und PiS (A.d.Ü. die Partei Recht und Gerechtigkeit der Kaczynski-Brüder).“
Ein Krieg stiftet Unruhe. „Ich spüre sehr deutlich die Möglichkeit eines mächtigen bewaffneten Konflikts“, sagt der Hellseher mit einer ominösen Stimme. „Das wird Asien oder der Nahe Osten sein. Der Konflikt kann bereits in den nächsten acht bis neun Monaten ausbrechen.“ Der Krieg kann mit Absicht von einem oder mehreren Staaten ausgerufen werden, die gar nicht daran teilnehmen werden, und dann werden diese Staaten sich sogar irgendwann darum bemühen als Friedensstifter des von ihnen entfachten Krieges aufzutreten. Mit dem Konflikt stehen für mich Passagierflugzeuge im Zusammenhang, was ich mir aber auch nicht erklären kann. Zwei oder drei befinden sich in der Luft“, sagt Jackowski die Bilder seiner Vision beschreibend. „Ich kann dieses Gefühl nicht deuten, aber ich weiß, dass es etwas von Bedeutung ist“, fügt er hinzu. Das werde kein Weltkrieg sein und zum Glück werde er Polen nicht erreichen, aber dennoch Unruhe stiften. Die Menschen werden sich wundern: „Mein lieber Gott, was wird morgen sein? Bleibt es morgen immer noch ruhig bei uns?“, sagt der Hellseher.
Die Menschen kommen einander näher. „Die Unruhe, die die Menschen infolge der weltweiten Lage begleiten wird, führt dazu, dass aus dem Menschen der ‚Konsumgesellschaft‘ wieder ein Mensch wird“, sagt Krzysztof Jackowski. „Die Triebfeder seines Handelns wird nicht mehr der Konsum sein. Stattdessen erwächst in den Menschen die Lust am Miteinander ohne dabei ein geschäftiges Interesse zu haben. Die Angst wird dazu führen, dass die Menschen mehr auf einander Acht geben werden. Vielleicht ist das nicht die beste Bezeichnung dafür, aber es kommt zu einem inneren Prozess des Ernstwerdens. Das ist mit Sicherheit eine positive Eigenschaft, aber dennoch schade, dass es dazu derartige Umstände bedarf,“ erzählt der Hellseher.
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1.1.2009: Übersetzung aus pomorska.pl. Meinen besten Dank an den Dolmetscher.
Was erwartet uns im Jahre 2009? Das Interview führte Barbara Zybajlo.
Die Regierung verliert die Lust am … Regieren, es stirbt ein „wichtiger Priester“ und es beschlossen, dass im Jahre 2012 der Euro lediglich auf eine symbolische Art und Weise in Polen eingeführt wird. Das Gespräch mit Krzysztof Jackowski, einem Hellseher aus Czluchowo.
Frage: Krzysztof, wie wird das Jahr 2009?
Jackowski: In Polen werden wir dieses Jahr lange in Erinnerung behalten. Das kann ich Ihnen als Hellseher versprechen.
Frage: Was erwartet uns auf der politischen Bühne?
Jackowski: Ein Etat, der zweimal nachgebessert wird. Die erste Erschütterung findet im Übergang vom Januar zum Februar statt, und dann erfahren wir, wie diese Krise ausschauen wird.
Frage: Und wie wird sie aussehen?
Jackowski: Die schwere Krise findet hauptsächlich zwischen Januar und März statt – in Form von vielen Entlassungen, Stillstand in zahlreichen Branchen, die Wirtschaft gerät ins Stocken. Zwischen Januar und März werden die Polen die Krise kennenlernen.
Frage: Wie lange wird dieser Zustand andauern?
Jackowski: Drei, vier Jahre und er wird eine Vielzahl von Veränderungen weltweit hervorrufen. Es ist wahrlich nur eine Behauptung, aber ich nehme an, dass die Krise zu einem Krieg führen wird. Es wird zwar keinen Krieg in Polen geben, aber er wird die Welt aufwirbeln
Frage: Wann endet dieser Krieg?
Jackowski: Ich erlaube mir, daran zu erinnern, dass ich diese Krise vorhergesehen habe und ich sage mal, von alleine wird diese Krise nicht vergehen. Die Welt ist in zwei Lager aufgeteilt – in Europa und die USA auf der einen Seite und auf der anderen haben wir Asien und den Nahen Osten. Eben dort wird es zu einer Provokation innerhalb der nächsten Monate kommen. Vielleicht wird es auch zwei oder drei Provokationen geben. Jede von ihnen erfolgt in der Absicht, einen Krieg vom Zaun zu brechen.
Frage: Aber wozu dieser Krieg?
Jackowski: Amerika braucht ihn.
Frage: Was wird bei uns passieren?
Jackowski: Wir sind von dem Krieg nicht betroffen. Immerhin etwas Gutes. Aber es wird Unstimmigkeiten innerhalb der Europäischen Union geben. Ich sagte bereits, ich sei der Ansicht, dass die Europäische Union zerfallen werde und so wird es kommen. Die Stützen [wörtlich: Beine], auf denen die Union steht, beginnen zu wanken. Und zum Zerfall der EU kann es bereits im Laufe der nächsten drei Jahre kommen.
Frage: Was wird in Polen vor sich gehen?
Jackowski: Ich habe das Gefühl, dass die Hilfsleistungen der EU an Polen ausgebremst werden, was den Bau von Straßen beeinträchtigen wird. Ich schließe nicht aus, dass man im kommenden Jahr, also in der ersten Jahreshälfte, damit beginnt, von einem etwaigen Investitionsstop hinsichtlich der Europameisterschaft 2012 zu sprechen. Nicht ausgeschlossen, dass ein drittes Land als Austragungsort auftreten wird, und symbolisch in Polen und der Ukraine jeweils ein oder zwei Spiele stattfinden werden und der restlichen Begegnungen in diesem dritten Land ausgetragen werden.
Frage: Wann tritt Polen in die europäische Währungsunion ein?
Jackowski: Das weiß ich nicht. Das kann ich nicht sagen.
Frage: Erwarten uns vorgezogene Wahlen?
Jackowski: Die Regierung wird an der Macht bleiben, aber sie verliert die Lust am Regieren. Man kann sagen, dass sie die Lust an sich selbst verlieren wird. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage wird dreimal wird sich in drei Etappen verschlechtern. Für die Wirtschaft beginnt die schwierigste Phase im Juli. In der zweiten Jahreshälfte werden sich die EU-Länder um weltweite Vorräte streiten. Und um den Arbeitsmarkt. Das Jahr wird anders als die zurückliegenden Jahre und es wird kein gutes Jahr. Die Wirtschaft wird austrocknen und die Menschen werden in Apathie versinken. Mancher Leser wird sagen, dass man nicht unbedingt Hellseher sein muss, um so etwas zu sagen, deshalb erinnere ich nochmal daran, dass ich diese Krise bereits vorhergesagt habe und auch selbst nicht will, dass es soweit kommt, aber so sehe ich es nun einmal. Dann ist es wohl an der Zeit, sich zu fürchten.
Frage: Gibt es denn wenigstens in Bezug auf das Wetter ein bisschen Ruhe?
Jackowski: Nach Neujahr, das heißt nicht unbedingt gleich im Januar, wird es schneien. Der Schnee bleibt drei Wochen lang liegen.
Frage: Erwartet uns kräftiger Frost?
Jackowski: Eher weniger. Später wird es dann matschig auf den Straßen.
Frage: Und im Sommer?
Jackowski: Den Sommer werden wir wegen einer Sensation in Erinnerung behalten. Ganz Polen wird von einem Gewitter sprechen, von einer mächtigen wetterbedingten Katastrophe [Kataklysmus]. Ein Großteil des Landes wird davon betroffen sein. Der Sommer wird ungewöhnlich, plötzliche Trockenheit wechselt sich mit plötzlichen Regenfällen ab – eine bedrohliche Zeit für die Ernte. Denn wenn es regnet, dann wolkenbruchartig und wenn die Sonne scheint – dann kommt es zu Trockenheit. Es erwartet uns ein aggressiver Sommer.
Frage: Werden Bauern mit den Lebensmittelpreisen zufrieden sein?
Jackowski: Meiner Meinung nach wird sich der Anbau von Nahrungsmitteln lohnen.
Frage: Aber in was soll man investieren? In Hühner? In Enten?
Jackowski: Das weiß ich nicht, aber ich habe den Eindruck, dass es dem Lebensmittelmarkt in diesem Jahr gut ergehen wird.
Frage: Krzysztof, angeblich wird sie Andrzej Lepper besuchen.
Jackowski: Ja, Herr Lepper wird eine neue Partei mit dem Namen „Die Selbstverteidigung von Andrzej Lepper“ gründen. Wir stehen bereits seit Jahren im Kontakt zueinander. Das habe ich ihnen schon damals gesagt, dass sie in den Sejm gewählt würden, aber sobald sie sich an der Regierung beteiligen, würde das ihren Tod bedeuten.
Frage: Sehen Sie für ihn in die Zukunft?
Jackowski: Herr Lepper hört sich meine Voraussagungen an und analysiert sie, soviel kann ich dazu sagen. Er ist nicht der einzige Politiker, der mich um seine Zukunft fragt.
Frage: Wenn schon die Politiker zu einem Hellseher gehen, bedeutet das wirklich nichts Gutes. Sehen Sie denn noch etwas, was uns erschüttern wird?
Jackowski: Ich weiß nicht, wo das sein wird, aber das Auseinanderreißen von etwas wird viele Opfer nach sich ziehen. Genau so sehe ich das – das Auseinanderreißen von etwas. Oh verflucht, vielleicht handelt es sich dabei um einen Reaktor. Das kann etwas mit einem Reaktor zu tun haben – so ein großer Behälter. Ansonsten habe ich das Gefühl, dass Obama zwar die Regierungsgeschäfte übernimmt, aber eine Frau die Legislaturperiode zu Ende führen wird. Aber das muss nicht unbedingt im nächsten Jahr kommen, aber ich spüre es. Und in diesem Jahr steht für mich Israel im Zusammenhang mit mehreren Wundern.
Frage: Im Heiligen Land ist alles möglich…
Jackowski: Nein, irgendwas wird da passieren. Man wird sagen, in Israel sei ein Wunder geschehen. Und in Polen – ein großer Keil. Man wird in Polen viel darüber sprechen, von einer Art großem Keil. Lange wird das dauern. Und ich sehe Flugzeuge – vier oder fünf, die während des Fluges entführt werden, irgendeine terroristische Eskalation. Eine sehr eigenartige Eskalation.
Frage: In Polen???
Jackowski: Nein, eher nicht, aber es wird eine seltsame Situation geben, einige werden es in Frage stellen, ob es tatsächlich Terroristen sind. Irgendjemand werkelt am Weltfrieden herum. Und in Folge des Zerbrechens des großen Gefäßes nehmen viele Menschen eine gelbe Farbe an [ergelben]. Die Wunder in Israel werden damit im Zusammenhang stehen, dass Israel auf einmal seinen Bündnispartner wechseln wird. Und das wird das Wunder sein. Das Jahr 2009 wird über viele Jahre nicht in Vergessenheit geraten. Es wird ein sehr wichtiger Priester sterben, eine großartige Persönlichkeit. Und ich sehe viele Menschen in den Kirchen, denn das, was in der Welt vor sich geht, wird dazu führen, dass die Menschen wieder ins Gebet flüchten. Und dazu noch diese drei oder vier in der Luft befindlichen Flugzeuge. Die Gefahr besteht in der Luft. In diesem einen Moment und gleichzeitig. Und das Rote Meer steht damit im Zusammenhang. Nicht unmittelbar aber irgendwie mit dem Roten Meer. Und die Chinesen werden lautstark schreien, dass sie keinen Krieg wollen. Und genauso, wie es zu dieser Krise gekommen ist, wird es auch zu diesem Krieg kommen, auf eben diese untypische und unnatürliche Weise. Diejenigen, die besonders kriegslüstern sind, werden ihn ausrufen. Das kann ich sehen.
Frage: Das ist ja ein Drama nach dem anderen.
Jackowski: Wenn es nach meinen Empfinden jemanden gibt, der diesen Krieg ausruft, dann gibt es vielleicht auch jemanden, der diesen Krieg vermeiden kann. Ich sehe die Gefahr des Krieges. Ich wünsche den Lesern und auch mir selbst, dass aus diesem Herumwerkeln [Pfusch] nichts wird.
2.10.2008 - "Krzysztof Jackowski widzi wojne w 2008 roku" (Krzysztof Jackowski sieht einen Krieg im Jahre 2008)
Dazu erreicht mich soeben eine email: "Es handelt sich um einen begnadeten Seher Herrn Krzysztof Jackowski. Ein ganz normaler, bescheidener Mensch, der seit vielen Jahren schon der polnischen Polizei auf der Suche nach verschwundenen Personen hilft. Leider findet er meistens Leichen. Seine Trefferquote beträgt etwa 80%. Es gibt angeblich etwa 600 dokumentierten Fälle.
Seit Jahren berät er auch Politiker oder andere VIPs.Einmal im Monat in "Gazeta Pomorska" werden seine Prognosen veröffentlicht. Über alles eigentlich. Einmal im Jahr im Dezember wagt er eine Jahresprognose. Es wurd auch publiziert. Und jetzt kommt es: Im Dez. 2007 hat er eine Prognose für das schreckliche (seine eigene Bezeichnung!) Jahr 2008 gemacht.
-er hat großes Desaster im Frühjahr gesehen
-sehr große Probleme bei den Banken und überall im Kreditwesen
-einen Krieg im Sommer
-einen Startschuß oder gar Anfang vom 3WK fast direkt nach der US-Wahl im Nov. begleitet von einer
Bankenkrise gigantischen Ausmaßes.
-Es gibt danach einen Attentat, den man dem Iran in die Schuhe schiebt. Die Drahtzieher sitzen aber in Tel-A. Izrael sieht sich in Rolle des Opfers und greift an.
-die hohen ölpreise im Frühjahr soll nur ein Test sein, wie die Weltgemeinschaft auf schnell steigende Preise reagiert. Genauso diese Finanzkrise soll irgendwie gewollt sein.
Das erzählt er im Video
Ich muss Ihnen nicht sagen, dass er im Dez. 2007 komplett ausgelacht wurde. Vor allem von den sog. Finanzexperten auf der poln. Börse. Doch das Lachen ist den Leuten schnell vergangen im Frühling.
Man hat ihn gedrängt im Juli mehr über den angeblichen Krieg im Sommer zu erzählen. Er sagte er hat sehr ungutes Gefühl bezogen auf die Zahlen 8. Als dann am 08.08 Georgien-Krieg ausbrach waren alle geschockt. Und es war wieder genauso im Fall der Krise im Herbst. Er war völlig entnervt und sagte den Leuten: Mitte September wird ihr sehen...Der schwarze Montag am 15.09 überzeugte alle.
Nun ja, er hat selbst, wie er sagte, Angst vor dem November, weil er 2 Kinder alleine erziehen muss und die wirtschaftlichen Folgen treffen auch Polen stark."
Krzysztof Jackowski wurde am 1. Juni 1963 geboren (wikipedia.org) und hat somit einen Saturn von 23° Wassermann, der z.Z. in Vor- und Rückläufigkeit von Neptun überlaufen wird. Die Durchsichtigkeit (Neptun) der Bestimmung (Saturn) führt bei dem polnischen Seher zusätzlich zu einer Überflutung von Bildern, die im Vorhof der Zeit lagern und sich anschicken, Erscheinung zu werden. Wenn jemandem die Geburtsminute des Sehers bekannt ist, nehme ich diese Information gerne entgegen. Er wurde übrigens nur vier Tage nach Unterzeichnung der Executive-Order durch Präsident Kennedy geboren, mit der er die FED aufheben wollte. Eine gewisses Mißtrauen zu USrael scheint bei Jackowski bereits chronogenetisch gegeben zu sein.
Und hier die deutsche Übersetzung des Videos, wofür ich mich herzlich bedanke.
Für die „Gazeta Pomorska“ treffe ich jährlich Aussagen über Ereignisse, die im darauf folgenden Jahr stattfinden. Die Situation gestaltet sich so, dass ich in den letzten Jahren häufig Ereignisse beschrieben habe, sei es aus Politik oder dem menschlichen Dasein als solchem, die auch tatsächlich eingetreten sind.
Ich weiß noch, als Belka Regierungsmitglied gewesen ist, dass ich in diesem Jahr gesagt habe, dass Belka im darauf folgenden ohne Angabe von Gründen von seinem Amt zurücktreten werde. Und tatsächlich ist es so eingetroffen. Die Situation mit Lepper habe ich ebenfalls treffend beschrieben, dass die Regierung nämlich aus irgendwelchen Gründen auseinanderfallen werde. Eine Vielzahl dieser Dinge. Und noch eine überraschende Geschichte wollte ich erzählen: Ich gebe den Namen der Redakteurin an: Barbara Wydajlo (?) der Gazeta Pomorska, man kann sie selbst fragen. Denn das eine hat sie in ihrer Zeitung nicht erwähnt, weil sie der Ansicht war, ich würde übertreiben. Später hat sie es sehr bereut, das war in der Zeit, als der Anschlag auf die Zwillingstürme stattgefunden hat. Denn ich habe es schon ein Jahr zuvor vorhergesagt, dass ich da einen Angriff auf Amerika sehe, einen Krieg, dass jemand Amerika überfällt. Sie sagte, ich würde übertreiben. Und tatsächlich hat im September stattgefunden, was nun einmal stattgefunden hat.
Dieses Jahr lässt mich aus einem Grund schaudern: Im Dezember hat die Frau mich gefragt, was denn im nächsten Jahr stattfinden werde und so weiter. Ich hatte wie immer meine Vision von mir gegeben, was etwa eine halbe Stunde gedauert hat. Es hat mich überrascht, denn plötzlich sah ich Finanzen, Finanzen des Landes, die Finanzen der Welt, Banken. Ich kann mich an einen Satz erinnern, dass etwas in dem Jahr passieren werde. Banken werden krisengeschüttelt. Ich spüre eine allgemeine Finanzkrise von weltweitem Ausmaß. Ich habe noch etwas gesagt, was sich Frau Wydajlo (?) nicht notiert hat. Ich fürchte, dass im Herbst die Situation mit ihren wirtschaftlichen Problemen im Land zu einem Krieg führen kann, sie der Ursprung eines schwerwiegenden Krieges sein kann. Das wird ein ernster Krieg. Wenn ich meine Schauung selbst betrachte, wir haben Anfang Juli, und mit Schaudern sehe ich das, was ich im Dezember gesagt habe, ist zur Wahrheit geworden. Es gab einen Absturz an der Börse und einen zweiten wird es nochmal im Herbst geben, einen viel schlimmeren als es der erste war. Das, was mit dem Öl geschieht, führt zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums auf der ganzen Welt. Und das, was in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfindet, kann man wahrlich als kräftige Rezession oder sogar als totale Rezession bezeichnen, verursacht durch die Währung und den Wert der Währung. Das heißt also: eine sehr ernste Krise für die Welt, eine Finanzkrise.
Ich begann mich zu sorgen bei der Ursache des Krieges: der Monat November. Ein lokaler Krieg könnte umschwenken in einen globalen Krieg. Das ist vielleicht zu viel gesagt, aber dennoch, in zumindest in viele regionale Kriege. Ich sage es vielleicht anders, sagen wir nicht in Monaten, sprechen wir vielleicht eher Jahreszeiten. Wie Sie wissen, ist Polen im Frühjahr [wirtschaftlich] gestrauchelt, aber der zweite Sturz im Herbst wird erheblich stärker werden, hervorgerufen durch ernste Crashs auf den globalen Märkten/Börsen. Und das wird Auswirkungen auf die polnische Börse haben.
Ich erwarte ein meiner Ansicht nach sehr viel heftigeres Zusammenbrechen. Aber darüber hinaus werden weltweit Krisen stattfinden. Ich fürchte, dass das, was mit dem Öl und mit den Finanzen im Allgemeinen in diesem Jahr auf der Welt passiert, das ist alles kein Zufall, das ist, vielleicht anders gesagt, irgendein Plan.
Das ist beabsichtigt, das ist eine theoretische Vorbereitung auf etwas, was man Krieg nennen kann. Aber noch was: Wenn der Krieg beginnt, dann beginnt er mit einer Provokation. Israel wird gewieft genug sein, eine Provokation zu schüren, dass ein Krieg wie eine darauf folgende Antwort/Vergeltung aussehen wird. Der Krieg wird eine Vergeltung sein. Es wird einen Staat provozieren und beschuldigen, damit dieser einen Krieg beginnt. Aber der Staat wird den Schritt nicht gehen, zu dem er provoziert wird.
4.10.2008 - Übersetzung aus nautilus.org.pl mit an einem herzlich Dank an den Dolmetscher:
Diesmal hat Krzysztof Jackowski Börsenanalytiker ernsthaft verärgert! Wieso? Das haben wir bereits erklärt. Leser der Seite der „Fundacja Nautilus“ erinnern sich sicher an die Veröffentlichung aus dem letzten Jahr mit den Schauungen für das Jahr 2008. Er sah es ähnlich düster, aber zum ersten Mal sprach er derart deutlich von einer Finanzkrise, welche die Welt erfassen werde. Er sprach von Banken, von Pleitegängen, von Menschen, die nicht mehr dazu in der Lage sein würden, ihr Geld von den Banken abzuheben. Dieser Text wurde in der „Gazeta Pomorska“ veröffentlicht und gelangte über uns an die besten polnischen Wirtschaftsanalytiker, welche die Schauungen Jackowskis „für den Fall der Fälle“ mitverfolgen. Die Worte des Hellsehers riefen höchstens müdes Gelächter hervor: „Eine Finanzkrise? Einbrüche an den Börsenmärkten? Bankpleiten?“ „Worüber spricht der Hellseher aus Czluchow… Die Krise fand doch schon im Herbst 2007 statt, und jetzt ist das Problem aus der Welt, da nach einer gewöhnlichen Marktkorrektur die Börsenwerte wieder steigen.“
Und so kam es zum ersten Zusammenbruch der Börsenmärkte im Frühjahr. Bei der „Fundacja Nautilus“ gingen erste Anrufe von Finanzmarkt-Experten ein, die sagten, der Hellseher habe Recht behalten. Einige spotteten, dass er vielleicht Zeitungen gelesen habe und daraufhin richtig annahm, es würde zu einer Krise kommen, denn das… war ja schließlich abzusehen, wobei das gerade ihnen nicht gelungen ist. Jackowski erhielt Glückwünsche, es „ist vielleicht etwas dran an seinen Visionen, wer weiß.“
Aber das war erst der Beginn der Geschichte: Anfang Juli rief Krzysztof Jackowski bei der „Fundacja Nautilus“ an (das tut er sehr häufig, aber diesmal erfolgte sein Anruf um 23:30 Uhr!) und sagte, die Finanzkrise nimmt erst jetzt Züge an, die schwer vorstellbar seien. In dem auf den Seiten der „Fundacja Nautilus“ veröffentlichtem Material war die Rede von einer Krise im Herbst und einem Krieg im November. „Einige Personen aus der Finanzwelt“ baten um ein Telefonat mit dem Hellseher. Während eines dieser Gespräche wurde er darum gebeten, doch ein Datum für den Beginn der Krise zu nennen, worauf er sagte, „die Krise kann schon Mitte September beginnen“. Er wiederholte dies mehrmals im Beisein von Zeugen.
Danach werde es zu einem Weltkrieg kommen, der von Iran begonnen werde. Das wird im November sein und dann erst geht es richtig los, da die Weltwirtschaft dies nicht verkraften kann. Und auch diesmal gelangten seine auf der Seite von „Fundacja Nautilus“ getätigten Aussagen an überregionale polnische Zeitungen und an einige Marktanalytiker. Diesmal trugen die Worte des Hellsehers jedoch nicht nur zur allgemeinen Unterhalten bei. „Natürlich, das [Vorausahnen] mit dem Wirtschaftszusammenbruch im Frühling ist ihm gelungen (sagen wir, das haben ganz einfach alle gewusst, dass es zu einem solchen Zusammenbruch kommen werde…) aber schon hier hat er übertrieben! Was für Bankpleiten? Was soll mit Mitte September gemeint sein?!“ Das von uns auf youtube veröffentlichte Material wurde als interessantes Fundstück zwischen polnischen Akteuren der Finanzwelt hin und her geschickt, als eine Art wirtschaftliche Science Fiction, die man nicht freilich nicht ernst nehmen sollte. Die Märkte sind durch die Krise im Herbst durchgeschüttelt worden, aber dennoch deutete alles darauf hin, dass das Schlimmste bereits hinter uns liegen sollte.
Am 15. September detonierte eine Bombe – die Welt befand sich in der schwersten Finanzkrise seit mehreren Jahrzehnten. Die amerikanischen Institute Lehman Brothers, Bear Stearns Cos und AIG Inc. gaben bekannt, dss sie kurz vor dem Bankrott stehen. Die Börsenmärkte der ganzen Welt stürzten in den Keller, und der Preis für Nafta-Öl fiel auf einen Rekord-Tiefstand. Das kann Folgendes bedeuten: Der Markt spürt eine wirtschaftliche Katastrophe.
Und dann fing es an: Finanzanalysten, die sich im Frühling für die Schauung aus dem Vorjahr interessierten, riefen bei der „Fundacja Nautilus“ an. Sie waren nicht mehr derart überheblich wie zuvor, sie waren… ihre Haltung ist wahrlich schwer zu beschreiben. „Wie konnte er wissen… woher… wie konnte der Mensch das vorausahnen?! Wir haben uns darüber lustig gemacht, dass Jackowski etwas sieht, was Mitte September stattfinden soll, etwas, das vielleicht in einigen zig Jahren stattfinden könnte, oder vielleicht auch gar nicht, aber was da gerade abläuft…. Wir sind schockiert!“. Die Reaktionen auf die eintreffenden Informationen [über den Finanzmarkt] waren eindeutig. Es gab niemanden, der davon ausgegangen ist, dass es Mitte September zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch kommen werde. Die Visionen Jackowskis haben zur Folge, dass sie in den seriösesten polnischen Wirtschaftsblättern veröffentlicht werden (die ersten werden wohl in der nächsten Woche erscheinen). Sie werden davon handeln, dass irgendein Mann aus Czluchow die Zahlungsunfähigkeit von amerikanischen Finanzgiganten vorhergesehen habe.
Leider scheint Jackowski darüber nicht besonders erbaut zu sein. Aus Gesprächen mit ihm auf „Nautilus“ lässt sich erstmals eine Unruhe des Hellsehers feststellen, der stets wiederholt, es handle sich nur um einen Vorgeschmack dessen, was uns noch erwartet. Seiner Meinung nach beschleunigt die Krise einen Krieg, der im November ausbrechen kann. Der Schauplatz dafür sei eindeutig: Der Nahe [bzw. Mittlere] Osten, Iran. Das wird den Ölmarkt treffen und letztlich zum Untergang der Finanzwelt führen. Der Hellseher weicht Fragen zu einem Krieg und seinen Folgen für Polen aus, aber in einem langen Telefongespräch mit „FN“ erwähnte er, dass er ein wenig besorgt ist um sein Dasein und um seine Kinder (er ist alleinerziehender Vater zweier Kinder), falls die Finanzkrise die ganze Welt erfassen würde, so könnte sie auch Polen erfassen. Er war wirklich sehr erschüttert darüber und dass obwohl er seine erfüllte Prophezeiung als Erfolg verbuchen könnte.
Außerdem richtete er einige Worte insbesondere an die Leser von „FN“, die wir unten angefügt haben. Natürlich sei die Krise eingetroffen, Medien bezeichnen die Krise als die schwerste in der Weltgeschichte (ja, solche Bewertungen werden bereits getroffen), aber Krzysztof Jackowski schüttelt nur den Kopf.
„Der Krieg… erst der Krieg wird die wirkliche Krise herbeirufen… Das verfluchte Jahr 2008, von Anfang an habe ich bei der Jahreszahl „2008“ gespürt, dass es ein Kriegsjahr sein könne, ein schlechtes Jahr für die Welt!“ – so der Hellseher gegenüber „FN“.
5.10.2008 - Hier eine weitere Übersetzung aus x-forum.pl
Ein Interview mit dem Hellseher Krzysztof Jackowski – Gazeta Pomorska, 28. Dezember 2007. Ein Gespräch mit Krzysztof Jackowski, einem Hellseher aus Czluchow
- Krzysztof, was passiert denn im nächsten Jahr?
- Ich spüre, dass sich etwas sehr charakteristisches in England ereignen wird. Ich habe den Eindruck, eine Gruppe von Menschen Verbrechen verüben wird, die die öffentliche Meinung aufwühlen werden und darüber intensiv gesprochen wird. Dabei wird es sich um Polen handeln, die eine Vielzahl Engländer gegen uns aufbringen werden. Wegen dieser Gruppe von Polen verlieren die Engländer gänzlich an Vertrauen uns gegenüber. Das wird für viele eine schreckliche Erfahrung sein.
- Und was ist mit erfreulichen Dingen? Wann fällt der [erste] Schnee?
- Der Frühling wird sehr schnell kommen. Der Winter wird warm, regnerisch aber es wird zu zwei Frostperioden kommen, aber dafür dauern diese auch nicht allzulang. Es wird sehr wenig Schnee geben, aber dafür umso mehr Regen. Das kommende Jahr erscheint mir sehr feucht – was aber nicht heißt, dass es den ganzen Tag regnen wird, aber ich spüre eine gewisse Feuchte. Ein gutes Jahr für Bauern und für Gewächse, die viel Wasser brauchen.
- Was wird sich denn spezifisches ereignen?
- Ein Drama. Ich sehe einen Skispringer, vermutlich einen Polen. Einen sehr tragischen Sturz für einen Polen.
- Das ist ja fatal.
- Aber ich sehe außerdem noch, dass es irgendwo zu einem gefährlichen terroristischen Angriff kommen wird, bei dem Gas benutzt wird. Ein Behälter mit giftigem Gas wird eine Vielzahl von Menschen umbringen. Viele Menschen werden dabei den Tod finden, davon bin ich überzeugt.
- Krzysztof, und was passiert bei uns in Polen?
- Das wird ein Jahr, in dem die Banken in Polen durchgerüttelt werden, keine gewöhnliche Krise sondern ein richtiges Beben. Die Banken regieren. Vielleicht bezeichne ich das falsch. Das wird ein außergewöhnlich unangenehmes Jahr für diejenigen, die Kredite abzahlen oder im Begriff sind, welche aufzunehmen. Die Ausschläge sind schon hoch, aber es kommt zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch und die Banken werden reagieren müssen. Dabei wird es zu nicht absehbaren Reaktionen kommen, ich habe das Gefühl, wenn es so richtig kracht, das wird ein schreckliches Drama.
- Und jetzt fangen wahrscheinlich alle Bankangestellten und Kreditnehmer an, sich zu fürchten.
- Und das ist auch folgerichtig, denn im Herbst beginnt die große Zeit der Festnahmen. Wer weiß, ob diese Festnahmen nicht vielleicht bei Banken erfolgen werden. Einige wichtige Leute, sehr, sehr wichtige Leute werden festgenommen werden und es kommt zu einer großen Affäre/einem großen Skandal. Und ich schließe nicht aus, dass diese/dieser mit dem unerwarteten Crash in Verbindung steht.
- Das klingt ja furchterregend.
- Und dazu erwartet uns eine schlechte Zeit für die Geflügelzucht. Ich weiß, das ist jetzt einfach, so etwas anzunehmen, weil kürzlich die Vogelgrippe grassierte, aber ich habe das starke Gefühl, dass die noch gar nicht ausgeklungen ist und im Februar noch einmal wüten wird. Vielleicht lasse ich mich zu sehr von der Situation im Land beeinflussen, das schließe ich ja nicht aus, aber ich diese Ahnung ist nun einmal stark – ganz klar, im Februar wird das stattfinden. Dann wird die Geflügelzucht merken, dass es sich um eine Krise handelt.
- Und was gibt es über die Politik zu sagen?
- Die erste Regierungskrise kann es schon im Juli geben. Ich schließe nicht aus, dass es zu einigen durchaus bedeutenden Veränderungen in der Regierung kommen wird, was mit dem Konflikt zwischen den Parteien PO und PSL zusammenhängt. Es wird zu einigen Rochaden (personellen Veränderungen) in den Ministerien kommen, und wer weiß, vielleicht hängt das auch mit dem wirtschaftlichen Tauwetter zusammen. Allgemein wird es für die Wirtschaft kein gutes Jahr werden.
- Es wird schon wieder schlechter?
- Schon in der ersten Jahreshälfte werden wir eine Erhöhung der Ausgaben verspüren. Die langfristige Politik dieser Koalition kann sich aus ökonomischer Sicht als sehr restriktiv erweisen. Um die Inflation zu vertuschen, wird es leise/heimliche Preiserhöhungen geben. Nach einem Jahr, also ungefähr an dem Zeitpunkt, zu dem wir uns gerade unterhalten, wird sich herausstellen, dass unsere Lebenshaltungskosten um 30 Prozent zugenommen haben. Dadurch wird die Regierung Tusk an Beliebtheit einbüßen.
- Krzysztof, gehen Sie doch nochmal in sich und schauen sie einmal, was uns denn Positives erwartet.
- Ich sehe Streitereien um den Vorstand der NBP (Polnische Zentralbank). Irgendeine Krise, Streitigkeiten innerhalb der Regierung, eine heftige Auseinandersetzung.
- Und im Sport?
- Oh, ich sehe Schwierigkeiten bei der Vorbereitung zur Europameisterschaft – irgendeine Ungerechtigkeit, weil die Ukraine irgendetwas bekommt, was die Polen nicht erhalten, und unser Land wird sich dadurch nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen und Ansprüche erheben. Aber das wird bei uns jemand zu Nichte machen – das wird irgendeine Schenkung sein im Zusammenhang mit der Meisterschaft.
- Das sind ja ausschließlich dramatische Ereignisse.
- Tja, so ist es nun einmal, dass der Hellseher eben das sagt, was er sieht und nicht, was er sich ausmalt. Ich muss sagen, was ich spüre. Denn alles andere hätte keinen Sinn. Auch wenn das [Gesagte] nicht unbedingt populär ist.
- Sie haben kürzlich ein Vorwort zu einem Buch über einen berühmten Hellseher aus Osowie geschrieben, der in der Vorkriegszeit lebte. Fühlen sie eine Seelenverwandtschaft zwischen Ihnen beiden?
- Der Mann aus Osowie war jemand, der in seinem Leben nicht besonders erfolgreich war, auch im familiären Bereich glückte es ihm nicht besonders. Ich bin auch nicht geschäftstüchtig, manchmal wirke ich auch ein wenig verloren, aber anscheinend teilen Menschen diese Eigenschaften, die mit einer solchen Gabe versehen worden sind. Manchmal habe ich den Eindruck, es gebe überhaupt keine Zeit, als vermenge sich alles miteinander, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Alles, was sich ereignen soll, ist Teil eines Plans. Und ich lese diesen Plan ab, als hätte ich den Schlüssel zu dieser Matrix/Matritze. Man kann an die Schauungen glauben oder auch nicht und ich schätze das. Aber die Hellseherei gibt es. Es gibt sie wirklich und ich bin der Beweis dafür.
Das Interview führte Barbara Zybajlo.
Zusatz 8.12.2008 - Neues vom polnischen Seher
(Erreichte mich eben per email. Vielen Dank!) Es gibt inzwischen etwas Neues vom poln. Seher Herrn Krzysztof Jackowski.
vom 3.12: nautilus.org.p und eine polnische Sendung mit ihm: youtube.com
Bei "nautilius" erzählt er von einem Besuch vor paar Wochen zwei Israelis, angeblich Studenten, die ein Film über ihn drehen wollten. Zwei Tage lang haben sie ihn ausgefragt zum Thema u.a. wie würde die Welt auf ein Konflikt mit Iran reagieren, wann wäre es günstiger Iran militärisch zu bezwingen, bis Ende des Jahres oder danach etc. Sie haben keinen Film gedreht. Darüber hinaus bekräftigt K.J. seine Überzeugung, dass wir sehr bald von einer kleiner Provokation hören werden, von einem nachfolgenden, "kontrollierten" Konflikt, der sich leider der Kontrolle entziehen wird. Davon, laut ihm, trennen uns nur höchstens Monate. Alles in allem schlechte Nachrichten. Er sagte, dass es schlimmere Bomben gäbe als Nuklearwaffen. Die Politiker würden spüren, dass ein Krieg bevorstehe.